Aufdeckung von Betriebsspionage

In vielen Branchen aller Herren Länder ist Industriespionage an der Tagesordnung, doch kaum eine Firma rechnet damit, ein Opfer dessen zu werden - bis es sie eiskalt erwischt. Oft wird es ihnen durch unerklärliche Informationsabflüsse bewusst, Konditionen werden an ihre Kunden preisgegeben und sensibles Insider-Know-How landet beim Wettbewerber. Umsatzeinbrüche sind die Folge, den erlittenen wirtschaftlichen Schaden können viele Firmen nicht auffangen.
In einer Studie der Security-Firma Corporate Trust zusammen mit Brainloop und dem TÜV Süd (Quelle) wurden fast 600 Unternehmen zu Industriespionage befragt. Die Quintessenz: der Mittelstand ist besonders gefährdet im Zusammenhang mit Spionage im Betrieb mit anteiligen 23,5% der Vorfälle. Großkonzerne folgen mit einer Häufigkeit von 18,8% und Kleinunternehmen mit 15,6%. Im Jahre 2012 wurde der Gesamtschaden durch Industriespionage auf über 4 Milliarden Euro beziffert!

Trauriger Höhepunkt der Studie: fast 34% Prozent der Firmen hatte einen einen Spionageverdacht, der aber nicht eindeutig belegbar war. Und dort setzen wir an: die UGW findet für Sie die "undichte Stelle" und gibt Ihnen Belege an die Hand, die eindeutig sind. Lassen Sie sich nicht ausspionieren. Lassen Sie es nicht zu, dass Sie zu der Prozentzahl gehören, die ihr Wissen abfließen lässt.